Ab 1795 - schon im Alter von 30 Jahren - fing Beethovens Gehör an, sich zu verschlechtern. Bis 1800 hielt er dies geheim. Doch danach begann sich sein Gehör sehr rasch zu verschlechtern, was in seinen späteren Lebensjahren zur völligen Taubheit führte.

Dennoch hält man seine 9. Symphonie (Freude schöner Götterfunken . . ), die er erst 1824 - im Alter von 54 Jahren und 2 Jahre vor seinem Tod - in völliger Taubheit schrieb, sogar für seine eindruckvollste und faszinierendste Komposition.
Der Verlust seines Gehörs isolierte ihn leider zunehmend von seinen Mitmenschen.

Hier eine Beschreibung seines Leidens von Dr. Frank Hoffmann (HNO-Arzt Konstanz)